Trainingszeiten

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          Das Kindertraining          

Wir unterteilen das Kindertraining in drei Gruppen:
die Anfänger- und Schnuppergruppe, die Zwischengruppe und die Fortgeschrittenen

In der Anfängergruppe werden die Grundlagen vermittelt und die Kinder an den Sport herangeführt, um das Verständnis von Taekwondo als Selbstverteidigungsmöglichkeit, aber genauso als Freizeitsportart zu prägen. Sowohl die Grundbewegungen als auch Grundwissen des Taekwondo werden vermittelt, um eine gute Basis für den weiteren sportlichen Weg zu gewährleisten.

In der Zwischengruppe befinden sich all diejenigen, die einen Schritt weiter sind als die anderen und meistens auch etwas schneller lernen. Um ihre Talente zu fördern haben wir die Zwischengruppe eingerichtet. Mit ihnen werden Abläufe intensiver eingeübt und komplexere Bewegungen früher eingeführt.

In der Gruppe der Fortgeschrittenen trainieren alle, die schon die eine oder andere Gürtelprüfung abgelegt haben. Neue Techniken und ganz neue Bewegungsabläufe werden hier eingeführt. So lernen die Schüler nun komplexe Kombinationen von Hand- und Fußtechniken, die in einer vorgegebenen Reihenfolge (Poomsae) zu erlernen und bei Gürtelprüfungen vorzulaufen sind.

Aktuelle Prüfungsinhalte finden sich im NTU Technikkatalog (Stand 28.04.2017).


          Das traditionelle Training          

Das Traditionelle Training: Des einen Freud des andern Leid. Oft ist es gerade bei den Kindern und Jugendlichen zu beobachten, dass das Wettkampftraining dem Traditionellen vorgezogen wird, da hier natürlich "Action" angesagt ist. Das liegt wohl einerseits häufig an der, nach koreanischer Art, starren Form, aber auch an den sich oft wiederholenden Techniken, die einfach eingeschliffen werden müssen. Aber gerade hier gilt es anzusetzen und das Training so vielfältig wie das Taekwondo selber zu gestalten und vor allem auch die Poomsae mit den entsprechenden Hintergründen darzustellen. Auf diese Weise gilt es, den Formenbereich, wo ja auch unzählige Turniere angeboten werden, gerade in Hinsicht auf zukünftige Prüfungen zu stärken und auszubauen. Mit Sicherheit keine schlechte Vorbereitung.


          Selbstverteidigung         

Das Selbstverteidigungstraining wird grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilt: Die Verteidigung gegen Gegner mit und ohne Waffen (im Taekwondo gewöhnlich Stock und Messer). Hierbei werden nun für die verschiedenen Angriffsmöglichkeiten/-stufen entsprechende Strategien zur Abwehr entwickelt. Die drei Angriffsstufen sind Kopf, Rumpf und Unterleib (Knie/Beine).

Neben externen Selbstverteidigungskursen finden in Zusammenarbeit mit der Grundschule Lintorf und dem VfL-Lintorf auch Selbstbehauptungskurse statt.


          Poomsae und Vollkontakt         

Diese beiden Bereiche betreffen neben der Vorbereitung auf anstehende Gürtelprüfungen überwiegend den Turnier- und damit Leistungssport. Eine kurze Beschreibung beider Disziplinen ist in der jeweiligen Unterrubrik "Formenläufer" bzw. "Wettkämpfer" zu finden.

 
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Letzte Aktualisierung: 01.07.2017

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