Im neuen Newsletter des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes hat sich eine waschechte Lintorferin eingeschlichen. 

Als Spielerin, Trainerin und Organisatiorin sämtlicher Events im VfL bekannt, gibt Erika Weinmeister als Gesicht des Monats April ein Interview über ihre Leidenschaft für den Volleyballsport und unseren Verein, dem VfL Lintorf.

 

 

(rt). Unser NWVV Gesicht des Monats
April ist eine junge Dame aus dem Wes-
ten Niedersachsens - Erika Weinmeister.

NWVV: Wie bist du zum Volleyball ge-
kommen?
Erika Weinmeister: Ich bin durch mei-
ne Schulfreunde zum Volleyball gekom-
men. Ich glaube, wir waren in der vier-
ten Klasse, also 2005. Meine drei besten
Freundinnen haben bereits beim VfL
Lintorf gespielt und schwärmten immer
wieder vom Training, bis ich schließlich
keine andere Wahl hatte und auch mit-
genommen wurde. Bereits das erste
Training, vor allem aber die Zeit mit mei-
nen Freundinnen, hat mir sehr viel Spaß
gemacht. Auch das Volleyballspielen mit
meiner Mutter im Garten hat mir immer
Spaß gemacht. Sie mochte den Sport
auch sehr gerne und ist nun mein treus-
ter Fan. Seitdem ist der Sport nicht mehr
aus meinem Leben wegzudenken, denn
ich habe sehr schnell nicht nur selbst ge-
spielt, sondern auch Jugend- oder spä-
ter Damenmannschaften trainiert.

NWVV: Was bedeutet Fairness im Sport-
für dich?

Erika Weinmeister: Fairness bedeutet
für mich sehr viel, vor allem, weil ich
schon schlechte Erfahrungen mit unfai-
ren Teams gemacht habe. Ich möchte
meinen Gegenspielern oder als Trainer
der gegnerischen Mannschaft noch in
die Augen schauen können, ohne mich
für mein Verhalten zu schämen. Dann
nehme ich lieber einen Punkt weniger
mit, als unehrlich zu sein und mich im
Nachgang dafür zu schämen. Leider
steht bei vielen Mannschaften die Fair-
ness hinter dem Erfolg.

NWVV: Welche Bedeutung haben Trai-
ner für dich?

Erika Weinmeister: Ein Trainer sollte
nicht nur Fachwissen mit sich bringen,
sondern auch, vor allem in der Jugend,
Spaß am Sport vermitteln und die Kinder
für den tollen Sport begeistern und ein
Vorbild für seine Mannschaft sein. Vor
allem sollte ein Trainer in der Lage sein,
sich in seine Spieler hineinzuversetzen,
auf deren Gesundheit achten und die
Bedürfnisse der Spieler beachten.

NWVV: Habt ihr Rituale vor einem Spiel?
Wenn ja, welche?

Erika Weinmeister: Ja, die haben wir.
Bei Auswärtsspielen darf eine große
Schüssel mit Nudelsalat nicht fehlen,
die wir uns genau zwei Stunden vor
dem Spiel reinschaufeln. Genau so we-
nig möchte ich den Kaffee während der
Fahrt missen. Ansonsten daddeln wir
sehr gerne mit dem Ball rum, bevor wir
uns richtig warm machen

NWVV: Welche drei Eigenschaften be-
schreiben dich als Volleyballer?

Erika Weinmeister: Mich würden die
drei Eigenschaften Leidenschaft, En-
gagement und Ehrgeiz am besten be-
schreiben. In meinem Verein, dem VfL
Lintorf, lebe ich für den Sport und enga-
giere mich dort, wo ich nur kann. Ob es
um das Ausrichten von Turnieren, den
liebevoll gestalteten Geschenken für
unsere Ballmädchen oder dem Ehrgeiz
im Training als Spielerin oder Trainerin
geht, bin ich zu 100 % dabei.

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